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El cuarto misterioso 10 - 12
¿Dónde está la máscara?; El tío no dice mucho; ¿Dónde está Rafael?
Video-Datei / Deutschland / Spanisch / 2007 /
¿DÓNDE ESTÁ LA MÁSCARA? (ca. 10 min): Die Eltern Montero sprechen über ihre Töchter Ana und Conchita, die mit José und Francisco im Kino sind. Rafael ruft an und erfährt, wo die Freunde sind. Als diese vom Kino zu Onkel Pedros Haus zurückgehen, sehen sie, dass ein Mann mit einem Aktenkoffer aus dem Haus rennt. Sie suchen das geheime Zimmer auf und entdecken, dass der Koffer verschwunden ist.
EL TÍO NO DICE MUCHO (ca. 10 min): Frühmorgens wartet José auf seinen Onkel, um mit ihm über den Diebstahl des Aktenkoffers aus dem geheimen Zimmer zu sprechen. Doch Don Pedro lenkt ab und weigert sich, die Polizei anzurufen. Am nächsten Tag besucht José seine Eltern und fragt seine Mutter nach Onkel Pedro aus. Bei den Monteros wird eine Austauschstudentin aus Boston erwartet, die in Anas Zimmer wohnen soll. Ana und Conchita sind nicht begeistert.
¿DÓNDE ESTÁ RAFAEL?(ca. 10 min): Conchita und José treffen sich in einem Café, und Conchita erzählt, dass sie Rafael im Verdacht hat, den Aktenkoffer aus dem geheimen Zimmer gestohlen zu haben. Sie beschließen, Rafael zu suchen. Bei den Monteros ist die amerikanische Austauschstudentin Sandra eingetroffen. Es kommt zu sprachlichen Missverständnissen, die die Stimmung auflockern.


Online-Ressource / Deutsch /

Ab Januar 2008 bieten wir hier Monat für Monat ein Gedicht mit begleitenden Unterrichtsmaterialien zum kostenfreien Download an. Die Materialien werden vom Deutschen Philologenverband zur Verfügung gestellt und geben Anregungen für die Besprechung der Gedichte im Unterricht.

 




Online-Ressource / Deutsch /

Jan Guillous Jugendroman »Evil - Das Böse« handelt von der Gewaltbereitschaft Jugendlicher, von Gewalt als 'Sozialisationsinstrument' im Elternhaus oder Internat und von Zivilcourage und Toleranz (dtv). Hier können Sie das kostenlose Unterrichtsmodell herunterladen:

 »  http://www.dtv.de/_pdf/lehrermodell/62301.pdf




Online-Ressource / Deutsch /

Die DBU ist der Dachverband der Buddhisten und buddhistischen Gemeinschaften in Deutschland.

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Online-Ressource / Deutsch /

» Nichts über uns ohne uns « —  Menschen mit Behinderung als PartnerInnen in der Entwicklungszusammenarbeit —  ein Tagungsbericht (Quelle: » Behinderung und Dritte Welt « 3/203)




El cuarto misterioso, 1 - 3
¡Hola, José!; ¿Qué hora es?; ¿Qué vas a hacer?
Video-Datei / Deutschland / Spanisch / 2007 /
¡HOLA, JOSÉ¡ (ca. 10 min!: José wohnt bei seinem Onkel Don Pedro Juárez in Coyoacán, einem Vorort von Mexico City. Sein bester Freund, Francisco, stellt ihm die Schwestern Ana und Conchita Montero aus Spanien vor, die er in der Schule kennen gelernt hat. Als Don Pedro sich später mit José unterhält, zeigt er Interesse für ein Geschichtsprojekt, das José für die Schule ausarbeitet.
¿QUÉ HORA ES? (ca. 10 min): Die Familie Montero frühstückt, und alle sind in Eile. Ana erhält einen Anruf von Francisco, der sie nach seinem Fußballtraining treffen will. José sieht seinen Onkel Don Pedro aus einem Zimmer kommen, das immer abgeschlossen ist, und vermutet ein Geheimnis. Er verabredet sich mit Anas Schwester Conchita, und die beiden stellen fest, dass sie vieles gemeinsam haben.
¿QUÉ VAS HACER? (ca. 10 min): José erzählt Francisco, dass es im Haus seines Onkels ein geheimes Zimmer gibt. Sie wollen das Zimmer untersuchen, aber bevor sie dazu kommen, kehrt Don Pedro heim. Francisco bleibt zum Mittagessen, die Jungen kochen selbst. Sie fragen den Onkel, ob sie die beiden spanischen Mädchen Ana und Conchita einladen dürfen. Conchita wiederum möchte José zu ihrem Geburtstag einladen


Internet /
Gott beendet die Sklaverei in Ägypten und schenkt seinem Volk Israel die Freiheit – so die Hauptbotschaft des jüdischen Pessachfestes. Jesus Christus besiegt mit seiner Auferstehung den Tod und befreit die Welt von der Sünde – so die ebenfalls befreiende Botschaft des christlichen Osterfestes. Zwischen beiden Festen gibt es große Ähnlichkeiten und nicht von ungefähr heißt Ostern auf Italienisch “pasqua“ oder “P?es“ auf Französisch. Beide feiern den Beginn des neuen Lebens und auch die Christen erinnern im Ostergottesdienst noch heute an den Auszug der Juden aus Ägypten. Jesus gibt sich hin für die Sünde der Welt: in seinem letzten Abendmahl - das oft als jüdisches Pessachfest interpretiert wird - “Dies ist mein Leib..., dies ist mein Blut...“ nimmt er seine eigene Opferung vorweg und wird so zum österlichen Lamm Gottes... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet / 2007-01
Der im April 2006 gestartete WDR 5-Wettbewerb „Wir sind Manager“ machte vier Schülerteams aus Nordrhein-Westfalen zu Managern, die in eigener Regie vier Auftritte der renommierten WDR Big Band managten. Neben Planung und Organisation lag auch die tatsächliche Umsetzung in den Händen der Nachwuchsmanager. Die Gewinnerteams übernahmen reale Verantwortung jenseits theoretischer Planspiele.


Internet /
Mindestens 40.000 Jahre ist es her, seit der Mensch Sprache im heutigen Sinn spricht. Das gilt als wissenschaftlich gesichert. Wie aber kam der Mensch zur Sprache? Entstand sie aus der Nachahmung von Tierlauten oder aus Lauten der Anstrengung bei gemeinsamer Arbeit? Die moderne Wissenschaft geht davon aus, dass Sprache nicht zufällig entstanden ist, sondern in einem Prozess gegenseitiger Abhängigkeiten in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen. Seine Entwicklung zum aufrecht gehenden Lebewesen etwa brachte ihn erst in die Lage, zu sprechen, während Feindesabwehr, Nahrungssuche und ein Leben in der Gruppe ihn herausforderten, seine Sprache weiter auszubauen. Die Evolution des Menschen ist also auch die Evolution seiner Sprache. Um ihr nachzuspüren ist die Zusammenarbeit vieler Wissenschaften nötig: Paläoantropologie, Archäologie, Neurologie, Genetik, Linguistik und Anatomie. Sie alle aber können die ersten Worte, die der Mensch sprach, nicht mehr erklingen lassen... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Gekommen waren die englischen Kolonialherren vor fast 350 Jahren. Als Händler. Dann waren sie zu Eroberern geworden, schließlich zu Beherrschern. Sie hatten aus dem Land herausgeholt, was herauszuholen war: Gold und Gewürze, Tee und Tabak, Seide und Salpeter und vieles andere mehr. Die Engländer halten dagegen, sie seien es gewohnt, als Ausbeuter betrachtet zu werden. Gewohnt, dass immer nur von dem gesprochen wird, was sie aus Indien mitgenommen haben und nie von dem, was sie brachten. Und zurückließen. Den hervorragenden Beamtenapparat. Die unabhängige Justiz. Die professionelle Armee. Das repräsentative Regierungssystem, in dem indische Politiker jede Menge Gelegenheit hatten, Erfahrungen zu sammeln. Und – last, not least – die moderne, großzügig geplante Hauptstadt mit Regierungs- und Repräsentationsbauten und so weiter und so fort. Was davon hatten die Inder denn vorher? Nichts! Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Gekommen waren die englischen Kolonialherren vor fast 350 Jahren. Als Händler. Dann waren sie zu Eroberern geworden, schließlich zu Beherrschern. Sie hatten aus dem Land herausgeholt, was herauszuholen war: Gold und Gewürze, Tee und Tabak, Seide und Salpeter und vieles andere mehr. Die Engländer halten dagegen, sie seien es gewohnt, als Ausbeuter betrachtet zu werden. Gewohnt, dass immer nur von dem gesprochen wird, was sie aus Indien mitgenommen haben und nie von dem, was sie brachten. Und zurückließen. Den hervorragenden Beamtenapparat. Die unabhängige Justiz. Die professionelle Armee. Das repräsentative Regierungssystem, in dem indische Politiker jede Menge Gelegenheit hatten, Erfahrungen zu sammeln. Und – last, not least – die moderne, großzügig geplante Hauptstadt mit Regierungs- und Repräsentationsbauten und so weiter und so fort. Was davon hatten die Inder denn vorher? Nichts! Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Als 1937 eines der wenigen deutschen Filmkunstwerke in der Zeit des Nationalsozialismus entstand, “Der zerbrochne Krug“ von Gustav Ucicky, mit Emil Jannings in der Hauptrolle, hatte das Lustspiel schon eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Uraufführung war ein Fiasko und führte zu einer nachhaltigen Entzweiung des Dichters Heinrich von Kleist mit dem damaligen Theaterleiter, der kein Geringerer als Johann Wolfgang von Goethe war. Bis in 20. Jahrhundert hinein verstummte die Kritik an dem Stück nicht. So äußerten z.B. Ludwig Tieck und Theodor Fontane, um nur zwei Stimmen zu nennen, ihre Bedenken über die Aufführbarkeit des Dramas. Letztlich aber sollten vehemente Befürworter wie Friedrich Hebbel recht behalten, denn heute gehört “Der zerbrochne Krug“ unstrittig zum klassischen Theaterrepertoire. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Wer war dieser klein- und wankelmütige Mann, der wohl dennoch ein führende Rolle in den noch jungen Christengemeinden nach dem Tode Jesu einnahm. Historisch ist dazu wenig Gesichertes zu sagen. Ja, es ist nicht einmal sicher, dass der “erste Papst“ überhaupt jemals in Rom war. Wenn man dem Zeugnis des Neuen Testamentes glauben kann, ist davon auszugehen, dass Petrus der Sprecher der Jerusalemer Urgemeinde war. Von einem Jurisdiktionsprimat eines heutigen Papstes war er damit aber weit entfernt, er war vielmehr innerhalb des Apostelkreises ein primus inter pares, ein Erster unter Gleichen. Eine doch hohe Wahrscheinlichkeit spricht sicher dafür, dass er tatsächlich den Märtyrertod in Rom erlitten hat. Dass er aber innerhalb der römischen Gemeinde eine Leitungsfunktion innehatte, ist dagegen eher unwahrscheinlich. Trotz aller historischer Unschärfen darf allerdings auch nicht übersehen werden, dass die Petrustradition und somit auch das Papstamt in der katholischen Kirche ein identifikations- und einheitsstiftender Faktor ist. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Wer war dieser klein- und wankelmütige Mann, der wohl dennoch ein führende Rolle in den noch jungen Christengemeinden nach dem Tode Jesu einnahm. Historisch ist dazu wenig Gesichertes zu sagen. Ja, es ist nicht einmal sicher, dass der “erste Papst“ überhaupt jemals in Rom war. Wenn man dem Zeugnis des Neuen Testamentes glauben kann, ist davon auszugehen, dass Petrus der Sprecher der Jerusalemer Urgemeinde war. Von einem Jurisdiktionsprimat eines heutigen Papstes war er damit aber weit entfernt, er war vielmehr innerhalb des Apostelkreises ein primus inter pares, ein Erster unter Gleichen. Eine doch hohe Wahrscheinlichkeit spricht sicher dafür, dass er tatsächlich den Märtyrertod in Rom erlitten hat. Dass er aber innerhalb der römischen Gemeinde eine Leitungsfunktion innehatte, ist dagegen eher unwahrscheinlich. Trotz aller historischer Unschärfen darf allerdings auch nicht übersehen werden, dass die Petrustradition und somit auch das Papstamt in der katholischen Kirche ein identifikations- und einheitsstiftender Faktor ist. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Als Femegericht des einfachen Volkes gegen die Rechtsverstöße der Obrigkeit ist das sogenannte Haberfeldtreiben in Erinnerung geblieben. Das entspricht aber weniger der Realität als eher auf einer Glorifizierung der “guten alten Zeit“. Oft kam die Bloßstellung durch ein Haberfeldtreiben (die am häufigsten angeprangerten Vergehen waren Ehebruch oder Unzucht) dem totalen Rufmord ohne irgendeine Möglichkeit der Verteidigung gleich, und führte nicht selten zu sozialer Ächtung gerade der schwächsten Mitglieder der ländlichen Bevölkerung (z.B. lediger Mütter). Was also überwog als Motivation für die sogenannten Haberer: die Sehnsucht nach Aufrechterhaltung von Sitte und Moral, oder der derbe Spaß am Unmoralischen? Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Im Mittelpunkt der Arbeit von Carl Gustav Jung steht der Mensch in seiner Ganzheit – nicht gespalten in einzelne Aspekte oder reduziert auf seine (An)triebe. Darin unterscheidet sich der Denkansatz des Schweizer Psychiaters und Begründers der Analytischen Psychotherapie von den Theorien seiner Zeitgenossen Sigmund Freud und Alfred Adler. 1875 in Kesswil am Bodensee geboren, gilt Jung als Wanderer zwischen vielen Wissenschaften, der mit Begriffen wie Komplex, Introversion, Extraversion und Archetypus die Psychologie, die Völkerkunde, die Theologie und Kunst bereichert hat. C. G. Jungs Interesse galt allen Aspekten der Gesellschaft wie des Individuums, von den dunklen Seiten der Persönlichkeit (dem “Schatten“) bis zu religiös-magischen Phänomenen. Von Freud trug ihm das nach einer kurzen Phase der Zusammenarbeit den Vorwurf ein, er bewege sich mit seiner Auffassung des Unbewussten im “schwarzen Schlamm des Okkultismus“. Jung seinerseits kritisierte Freuds Fixierung auf die Sexualität und formulierte mit den Archetypen als Urbildern in der Seele aller Menschen die Idee des kollektiven Unbewussten. Jungs Differenzierung in extra- und introvertierte “psychologische Typen“, die sich in Denken, Fühlen, Intuition und Empfinden voneinander unterscheiden, sind inzwischen in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Und auch in der therapeutischen Praxis lebt Jungs Werk weiter: die Analytische Psychotherapie wird bis heute zur Behandlung von Neurosen und Psychosen eingesetzt. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Johann Wolfgang von Goethe wurde als Sohn einer wohlhabenden Frankfurter Patrizierfamilie geboren. Seine bürgerliche Herkunft begründete nicht unwesentlich seinen erfolgreichen gesellschaftlichen Aufstieg. Er studierte Jura, und wurde nach wenigen Jahren Berufspraxis an den Weimarer Hof berufen, wo er als Minister für so unterschiedliche Ressorts wie Bergbau und Gartenpflege wirkte. Doch sein eigentliches Metier am “Musenhof“ war die Pflege der Literatur. Goethe war auch ein Mann der Liebe, der bis ins hohe Alter von seinen Leidenschaften gebeutelt zu poetischen Höchstleistungen angeregt wurde. In seinen mal zärtlichen, mal leidenschaftlichen Texten spiegelt sich die Entwicklung vom Sturm und Drang über die Klassik bis zur Romantik. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Fast ein Drittel der Weltbevölkerung nennt sich Christen. Heute ist das Christentum die größte Religion der Welt. Aber wie kam es in rund 2.000 Jahren zu dieser beeindruckenden Größe? Das Gleichnis vom Senfkorn des Religionsstifters Jesus von Nazareth gibt erste Hinweise: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn. Zuerst ist es klein und unscheinbar, aber dann wächst es zu einem großen Baum heran. Dieser kleine unscheinbare Kern ist mit Jesus selbst zu vergleichen. Wer war denn dieser Zimmerer aus Nazareth? Wie konnte er solche Aufmerksamkeit erregen? Was an seiner Lehre faszinierte seine Anhänger so, dass sie sich nach ihm Christen nennen? Glaube, Hoffnung, Liebe – Sakrament der Taufe und Tod am Kreuz. Die Sendung gibt Einblicke in die Entstehung des Christentums, und die hier dargebotenen Materialien ergänzen und vertiefen das Hörerlebnis in einem multimedialen Religionsunterricht. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Krasser Stoff behandelt verschiedene Themen, mit denen sich Jugendliche heute auseinandersetzen. Die Aspekte von Gewalt, Gewaltverherrlichung, Drogen, Alkohol, Sexualität, Ausgrenzung und Mobbing werden in einem einzigen Theaterstück erfasst. Krasser Stoff kann nicht nur in einer einzigen Aufführung sondern auch als Theaterprojekt für eine ganze Klasse gebucht werden.


Internet /
Zu sprechen, Gedanken, Gefühle und Wünsche in Worte zu fassen, sich auf diese Weise anderen Menschen mitzuteilen und mit ihnen auszutauschen – für manche Kinder ist das keine Selbstverständlichkeit. Sie schweigen, obwohl sie zum Sprechen in der Lage wären. Keineswegs sind sie trotzig, verstockt oder gar autistisch. Im Gegenteil: Sehr genau beobachten sie ihre Umwelt und sensibel nehmen sie wahr, was um sie herum geschieht. Es fehlt ihnen nur an Sicherheit und Vertrauen, sich in bestimmten Situationen über das Sprechen als Person einzubringen. Sie leiden unter Mutismus, womit knapp zusammengefasst die seelisch bedingte Sprechhemmung oder Stummheit gemeint ist. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und in der je eigenen Lebensgeschichte der Kinder zu finden. Für sie alle gilt aber: Mit der Aufforderung „Jetzt sag schon was!“ geraten sie nur noch mehr unter Druck. Denn es ist ja gerade die Angst zu “ver-sagen“, die ihnen schier den Hals zuschnürt und ihre Stimme verstummen lässt. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Bereits die Ägypter beschäftigten sich mit dem eigenen Innenleben. Davon zeugen Papyrusrollen aus dem 3. Jahrtausend vor Christi Geburt, die ersten schriftlichen Zeugnisse von Menschen, die seelisch in Not geraten sind. Wenn bei Urvölkern und Menschen in antiker Vorzeit noch Gruppenrituale das Alltagsleben bestimmten, so gab es dennoch viele Hinweise auf psychologische Einsichten. Philosophen und Ärzte in der griechischen Antike - Sokrates, Platon und Hippokrates – entwickelten die Kunst der Selbstbeobachtung weiter und empfahlen Methoden zur Selbstheilung. Auch wenn im Mittelalter die Zuständigkeit für das Seelenheil der Menschen – oder eben auch für die Verdammnis – der Kirche oblag, entwickelte sich über die historische Zeit das, was wir heute, 100 Jahre nach Sigmund Freud, als moderne wissenschaftliche Psychologie kennen. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Matrialien.


Internet /
Derzeit ist viel die Rede von Besinnung auf überlieferte Werte, von der Rückkehr der Religionen, vom Beginn einer postsäkularen Gesellschaft. Durch die islamistischen Terroranschläge wurde diese Rückkehr besonders dramatisch ins Bewusstsein gebracht. Produziert der Fundamentalismus, der Monotheismus oder eine religiöse Überzeugung Gewalt? Komplexe Fragen, bei denen einfache Antworten zu kurz greifen. Auch scheinbar aufgeklärte Nationen üben unvorstellbaren Terror aus, wie die Vorgänge in den amerikanischen Gefangenenlagern Abu Ghraib und Guantánamo zeigen. Fernöstliche Religionen sind ebenfalls keineswegs nur friedliebend: In Sri Lanka beispielsweise massakrieren buddhistische Singhalesen Mitglieder der andersgläubigen tamilischen Minderheit. Weltweit werden derzeit mehrere hundert Kriege geführt. Bei vielen von ihnen spielt die Religion eine Rolle. Produziert also Religion Gewalt - oder wird sie missbraucht, um Gewalt zu legitimieren? Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
“Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern!“, forderte der auferstandene Jesus die Apostel auf (Mt 28,19). Dieser Auftrag legitimierte zwei Jahrtausende christlicher Mission, in deren Verlauf nicht nur das Wort Gottes verkündet wurde, sondern allzu oft auch brutaler Zwang, Habgier und Machtpolitik mitspielten. Die Missionare als Vermittler der göttlichen Offenbarung standen immer wieder zwischen dem eigenen Anspruch und fremden Interessen und fanden nicht selten ein Ende als Märtyrer. Von Aussendungen der Jünger durch Jesus ist schon im Neuen Testament die Rede. Nach Jesu Tod war es nicht zuletzt der Missionsauftrag, der die Verbreitung des Christentums im Römischen Reich und darüber hinaus bewirkte. Sowohl die überlegene Gedankenwelt überzeugter Christen in der Diaspora als auch gezielte Missionsreisen machten den zunächst als jüdische Sekte angesehenen neuen Glauben binnen kurzem zur römischen Staatsreligion. Mit der Völkerwanderung und später der Entdeckung der Neuen Welt wurde das Christentum bis an die Grenzen der Menschheit getragen. Nicht überall wurde die “Frohe Botschaft“ begierig aufgenommen. Oft musste mit dem Schwert blutig “nachgeholfen“ werden, oft überdeckte das Christentum nur notdürftig alte, heidnische Traditionen. Und oft war es die beeindruckende Gestalt überzeugter Christen, die durch ihr Leben und ihren Tod Zeugnis für die neue Lehre ablegten und bis heute als Apostel höchstes Ansehen genießen. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Am Anfang war das Chaos – bis die göttlichen Kräfte Gaia (Erde), Eros (Trieb) und Nyx (Nacht) den geordneten Kosmos schufen. Die Urmutter brachte auch den Himmel Uranus hervor, mit dem sie sich vermählte und die Titanen gebar. Auf den Titanen Kronos folgte sein Sohn Zeus, der später als höchster Gott verehrt wird. Damit beginnt das Zeitalter der zwölf olympischen Götter und mit ihnen das pralle Leben rings um den Thron des Göttervaters Zeus. Sie spiegelten die menschlichen Bedürfnisse und bescherten der olympischen Welt ihre erdenschweren Konflikte. Himmelhoch überlegen waren die Götter trotzdem - ihrer idealen Schönheit und der Unsterblichkeit wegen. Bezeichnenderweise hat es kein Wort für Religion im antiken Griechenland gegeben. Frömmigkeit und Gottesfurcht sind die Begriffe, die gleichzeitig das gebotene Verhältnis umschreiben. Der Glaube an die Götter galt dem Philosophen Platon als Staatspflicht, und diese Überzeugung hielt die Polis, den Stadtstaat, zusammen. Mysterienkulte zu Ehren der Götter banden die Menschen im Ritual an die überlieferten Glaubenssätze. Sie durchdrangen das gesamte öffentliche Leben und bestimmten den Alltag. Ins Wanken geriet das Weltbild durch das Aufbrechen der Polis-Strukturen und durch die Philosophen, die nach logischen Erklärungen für das bislang Unerklärbare suchten. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Diese Visite des siebenjährigen Wunderkindes Wolfgang Amadeus Mozart in München ist eher ein Reinfall. Zwölf Jahre später, im Jahre 1774, kommt das “Familienunternehmen Mozart“ wieder in die Stadt. Diesmal hat der 19-Jährige Mozart die fast fertige Partitur zu einer heiteren Oper im Gepäck: “La finta giardiniera“. Aber auch der nächste Besuch steht unter keinem günstigen Stern und Mozart muss für weitere zwei Jahre nach Salzburg zurück in den Dienst des Fürstbischofs.Drei Jahre später versucht er aufs Neue sein Glück in München. Und das Glück wäre eine sichere Stelle beim bayerischen Kurfürst Max Joseph. Aber leider teilt ihm dieser mit: “Es ist keine vacatur da“ – was nichts anderes heißen soll als: keine freie Stelle für Mozart. Als auch noch der Plan scheitert, mit adligen Musikfreunden einen Sponsorenvertrag abzuschließen, damit Mozart etwa 800 Gulden jährlich verdienen könnte, hat München die Chance verspielt, die wahre Mozart- Stadt zu werden. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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„Es ist schwer, es zugleich der Wahrheit und den Leuten recht zu machen“ (Thomas Mann). Dieser Satz steht gleichsam über dem Leben eines der größten deutschen Schriftsteller. Schmerzliche Erfahrungen scheinen hier zusammengeflossen. Der fünfte von bisher insgesamt acht Nobelpreisträgern der Literatur wurde am 6. Juni 1876 in Lübeck als Sohn eines Speditionskaufmanns und einer Mutter brasilianischer Herkunft geboren. Nach dem vorzeitigen Verlassen des Gymnasiums stellte sich schnell literarischer Erfolg ein, der jedoch nicht verhindern konnte, dass Mann vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ins amerikanische Exil gehen musste. Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs kehrte er nicht wieder nach Deutschland zurück, sondern starb 1955 in seiner Wahlheimat Schweiz. Volllständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Ähnlich wie vor ihm Kopernikus, Galilei und Kepler erkannte Giordano Bruno, dass nicht die Erde der Mittelpunkt des Weltalls ist. Aber anders als die anderen drei musste er für seine Erkenntnisse sterben. Seine Naturphilosophie, sein Abrücken von der orthodoxen Lehre des Christentums muss der römischen Inquisitionsbehörde als so gefährlich erschienen sein, dass sie ihn Anfang des Jahres 1600 bei lebendigem Leibe in Rom verbrennen ließ. Was er mit seiner Philosophie lehrte, ist nur noch wenigen bekannt, tatsächlich aber vertrat er seine These von der beseelten Unendlichkeit des Weltalls mit einer solchen geistigen Freiheit, dass es so manchem angst und bange wurde... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Mit Cesare Lombroso beginnt die Geschichte der Kriminologie, d.h. die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Ursachen der Kriminalität. 1887 hat er den geborenen Verbrecher am Aussehen zu erkennen geglaubt. Seither hat die Kriminologie viele Ursachen erforscht, die eine einzige allerdings nicht gefunden. Wichtige Erkenntnisse hat sie aber gewonnen über “Verstöße gegen von der Gesellschaft festgesetzte Normen, die als strafwürdig angesehen werden und die dann mit einer bestimmten Sanktion versehen werden.“ (Definition von Kriminalität nach Heinz Stocker, Präsident des Landgerichts München I im Ruhestand) Einmal, dass Jugendkriminalität häufig ist, ja als fast normal angesehen werden muss. Über die weitere Entwicklung entscheidet die Reaktion von Polizei, Justiz und Eltern. Dann zeigt die geschlechtsspezifische Verteilung, dass Kriminalität Männersache ist, nicht auf bestimmte Schichten beschränkt bleibt, gesellschaftliche Normen und ihre Strafwürdigkeit einem Wandel unterworfen sind und im Strafmaß der Resozialisierungsgedanke im Vordergrund steht. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
““Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm“ (1 Joh 4, 16). In diesen Worten aus dem Ersten Johannesbrief ist die Mitte des christlichen Glaubens, das christliche Gottesbild und auch das daraus folgende Bild des Menschen und seines Weges in einzigartiger Klarheit ausgesprochen.“ Mit diesen Worten beginnt die erste Enzyklika des deutschen Papstes Benedikt XVI., und er knüpft damit an eine lange scheinbar vergessene Tradition an, die schon in der Bibel grundgelegt ist: Nämlich, dass das Verhältnis Gottes zu den Menschen, seinen Geschöpfen, und das Verhältnis der Menschen untereinander von Anfang an auf Liebe beruht. Gemäß der orientalischen Mentalität, in deren Umkreis die Bibel über beinahe ein ganzes Jahrtausend gewachsen ist, erzählt die Heilige Schrift in bunten Bildern von der Liebe Gottes zum Menschen, der Menschen untereinander und der Menschen zu Gott. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
Georg Büchner (1813-1837) war ein deutscher Revolutionär, Philosoph, Zoologe, Dramatiker und Erzähler. Sein kurzes Leben war geprägt von intensivem Erleben, scharfem Denken und genialem Kunstschaffen. Er gilt als einer der bedeutendsten Dichter des 19. Jahrhunderts, der eine völlig neue Perspektive in die Literatur eingeführt hat: die der psychologischen Motivation menschlicher Handlungen. In seinem wohl bekanntesten Drama, dem Fragment gebliebenen Woyzeck, stellt er nicht nur das äußere Geschehen dar, sondern zeigt den Handlungsverlauf als zwingende Folge sozialer Bedingungen und innerseelischer Vorgänge. Ohne diese Erkenntnis, die auf Büchners Elternhaus und seine eigenen medizinischen Studien zurückgehen, wäre das moderne Drama in der heutigen Form nicht denkbar. Dass Büchners Tätigkeit auch von politischer Brisanz war, zeigen einige Dokumente aus seinem früh durch Typhus beendeten Leben. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


Internet /
In vielen Weltentstehungsmythen rund um die Welt kommt den Tieren eine entscheidende Rolle zu. Immer wieder treten Tiere in charakteristischen Zusammenhängen auf, die an die Typisierungen in Fabeln denken lassen. Dem scheinen menschliche Urerfahrungen zugrunde zu liegen, die überall auf der Welt ähnlich sind. Vielleicht ist es sogar eine aus Vorzeiten vererbte kollektive Erinnerung, dass wir uns in einer Welt des Fressens und Gefressenwerdens im Dunkeln fürchten und im Licht wohl fühlen? Dementsprechend flößen uns bis heute Lebewesen, die im Dunkeln jagen (Fledermaus), Furcht ein, und fühlen wir uns vor Tieren, die unten, in dunklen Höhlen und Erdspalten leben (Schlange), unbehaglich. Andererseits entwickeln wir zu Pflanzen fressenden Tieren (Lamm) eher ein häusliches Vertrauensverhältnis und sehen in Lebewesen, die die Lüfte bewohnen (Taube), überwiegend positive Eigenschaften. Die Religionen der Welt tragen diesen Erfahrungen durch die Rollen, die sie bestimmten Tieren zuweisen, Rechnung. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.

Katalog

CD-ROM / Deutsch /
Die CD-ROM "Zielsicher zum Beruf - Ideen und Tipps zur Berufsorientierung an Schulen" bietet Lehrkräften die Möglichkeit, vorhandene Angebote zur Berufsorientierung themenspezifisch oder lehrplanbezogen zu finden. Die einzelnen Projekte und Publikationen werden genau erklärt, sind verlinkt zu den entsprechenden Homepages und werden außerdem einer Lehrplanposition zugeordnet. Zahlreiche Links zu Internetportalen anderer Institutionen und Anbieter erweitern das Spektrum an Informationen rund um das Thema Berufsorientierung und Berufswahl, Ausbildung und Studium. Das Angebot wird ergänzt durch Expertentipps aus Schule und Wirtschaft sowie durch Materialien und Kopiervorlagen aus Projekten für den "Test-Einsatz" im Unterricht. Natürlich beantwortet die CD-ROM auch die meist gestellten Fragen zum Thema Berufsorientierung in einem eigenen Kapitel. Die CD-Rom kann kostenlos beim bbw e. V. mit dem Anforderungsformular bestellt werden.


Internet / 2006-08
„Wer weiß, wo er herkommt, der weiß, wo es langgeht“: Unter diesem Motto steht der Wettbewerb „ROOTS – Die Geschichte deiner Familie“ von WDR Funkhaus Europa. Hauptschülerinnen und -schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 werden aufgerufen, sich mit ihrer Familiengeschichte auseinanderzusetzen und die spannendsten Geschichten einzusenden. Der vorliegende Artikel enthält ein Interview mit Jona Teichmann, der Programmchefin von Funkhaus Europa. Unter anderem geht es um die Frage, warum es für Jugendliche wichtig ist, sich mit ihren Wurzeln zu beschäftigen.


Internet / 2007-03
Nach fünf Jahren Laufzeit endete das erfolgreiche Programm „Demokratie lernen & leben“ der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) am 2./3. März 2007 im Umweltforum in Berlin. Im Mittelpunkt der Abschlusskonferenz stand die Präsentation der Ergebnisse: Eine Auswahl der 170 am BLK-Programm beteiligten Schulen verschiedener Schulformen aus dreizehn Bundesländern zeigten, wie sie demokratisches Verhalten in den vergangenen Jahren eingeübt haben.


Internet / 2007-08
Das Schulentwicklungsprogramm „Demokratie lernen & leben“, bei dem Bund und Länder im Rahmen der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) zusammenwirkten, wurde Anfang 2007 nach fünf Jahren Laufzeit abgeschlossen. Insgesamt beteiligten sich rund 200 allgemein bildende und berufliche Schulen in 13 Bundesländern. Ziel des Programms war es, Unterricht und Schulleben zu demokratisieren sowie die Bereitschaft junger Menschen zur aktiven Mitwirkung an der Zivilgesellschaft zu fördern. Im vorliegenden Artikel berichtet Peter Fauser, Professor für Schulpädagogik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, von der Entstehung, der Entwicklung, den Erfolgen und den Erkenntnissen von „Demokratie lernen & leben“.


Internet / 2007-12
Abseits politischer Interessen möchte die Gemeinnützige Hertie-Stiftung sinnvollen Neuerungen zum Durchbruch verhelfen und langfristig Perspektiven aufzeigen. Zunächst wird im vorliegenden Artikel die Gemeinnützige Hertie-Stiftung vorgestellt. Ihre Bildungsarbeit stellt sie unter das Motto „Erziehung zur Demokratie“. Die Förderung der deutschen Sprache und der Sprachkultur liegt der Hertie-Stiftung sehr am Herzen. Der zweite Förderschwerpunkt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung liegt in der Integration von Zuwandererkindern.


Internet / 2004-07
Im Landkreis Goslar haben engagierte Eltern das „book buddy“-System eingeführt: Grundschüler lesen Kindergartenkindern Geschichten vor. Damit fördern sie Leselust und soziale Kontakte.


Internet / 2008-02
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am 23. Januar 2008 offiziell das Jahr der Mathematik eingeläutet. In den nächsten Monaten werden viele interessante Veranstaltungen und Wettbewerbe das facettenreiche Bild der Mathematik in der Öffentlichkeit darstellen, um vor allem junge Menschen für die spannende Wissenschaft zu begeistern.


Internet / 2005-06
Die Stadtbibliothek Brilon, die im Jahr 2004 mit dem 2. Platz beim Wettbewerb „Bibliothek des Jahres 2004“ der Zeit-Stiftung und des Bibliothekverbands ausgezeichnet wurde, bietet regelmäßig an zwei Nachmittagen im Monat den „Leserattentreff“ für Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren an. Für Kinder im Vorschulalter veranstaltet die Bibliothek einmal im Monat ein Bilderbuchkino, in dem Kinder ihr Lieblingsbuch auf der Leinwand sehen können und in Kooperation mit dem Familienzentrum Leuchtturm e.V. bietet die Bibliothek ein Vorleseangebot für Kinder von drei bis sechs Jahren an. Außerdem stellt sie für Projektwochen in Kindergärten und anderen Veranstaltungsorten Bilderbuchkinokisten zusammen, die Handpuppen, Bilderbücher, Diareihen, Hörbücher, Spiele und eine Mappe mit Bastelvorlagen enthalten. Unter dem Motto „Reise nach Lummerland“ finden regelmäßig Einführungen in die Nutzung der Bücherei statt. Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren lernen die Kinderbibliothek und ihre vielfältigen Angebote kennen. Ein weiteres Angebot der Bibliothek, die „Leselatte“, ein äußerst anschauliches Hilfsmittel für „messbar“ wachsende Lesekompetenz, wurde in diesem Jahr mit dem Leseförderpreis „Auslese 2005“ der Stiftung Lesen und der Commerzbank Stiftung ausgezeichnet. Auch für Jugendliche hat die Stadtbibliothek Brilon einiges zu bieten. Neben einem gut sortierten Medienangebot im eigenen Jugendbuchbereich, speziellen Angeboten für Schulen bzw. Schülerinnen und Schülern wie den Bibliotheksführerschein, Bücherkisten, Medienboxen und anderes, gibt sie die „Buchtipps von Clara“ heraus und organisiert mit sämtlichen weiterführenden kooperierenden Schulen den „Sommerleseclub“ für Kinder und Jugendliche ab der fünften Klasse.


Internet / 2007-04
Die Alexander-von-Humboldt-Schule in Rüsselsheim veranstaltete im September einen Lese-Projekt-Tag, um Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen für das Lesen zu begeistern. Mit verschiedenen Veranstaltungen rund um das Buch war der Projekt-Lese-Tag ein voller Erfolg.


Internet / 2004-07
Die Stiftung Lesen stellt Titel vor, die spannend und informativ das Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge stärken und Informationen zum Thema „nachhaltige Entwicklung“ vermitteln. Kinderbücher zum Vorlesen und selber Lesen für Zwei- bis Zehnjährige, Romane und Sachbücher für junge Leserinnen und Leser bis zwölf Jahre. Die Empfehlungen sind online abrufbar oder können in einer Broschüre bezogen werden.


Internet / 2006-12
„Komm mit! Lies und spiel mit Ali und seinen Freunden“ ist ein Lesespielheft zur sprachlichen Frühförderung von Kindern mit Migrationshintergrund und will Kindergartenkinder beim Deutschlernen unterstützen. Das Material, in dem der vierjährige Ali, sein großer Bruder Berkhan und ihre Freundinnen Daniela und Cecilia vorgestellt werden, erzählt nicht nur aus dem Alltag der vier Kinder, sondern enthält überdies Spiele, Bastelideen, Lieder, Rezepte und vieles mehr. „Komm mit! Lies und spiel mit Ali und seinen Freunden“ möchte hessische Kindertagesstätten und Kindergärten bei der Spracherziehung unterstützen und wendet sich dabei an Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher. Die Broschüre wird herausgegeben von der Stiftung Lesen und dem Hessischen Sozialministerium und mit freundlicher Unterstützung der Dr. Hermann Schmitt- Vockenhausen- Stiftung produziert. Erstellt wurde die Broschüre in Zusammenarbeit mit dem Institut für interkulturelle Pädagogik im Elementarbereich (IPE) in Mainz.


Internet / 2004-08
Die Ischen, das sind sechs junge Frauen aus Düsseldorf, deren unterschiedliche Herkunft in ihren Liedern mitschwingt. In ihren kritischen Songs thematisieren sie auf eine ironische Art gesellschaftliche Probleme. Im Interview mit BILDUNG PLUS sprachen sie über das ´´Anderssein´´, den Umgang mit Vorurteilen und Kulturenvielfalt in der Musik.


Internet / 2005-01
Im Rahmen des Projektes „Studierende fördern Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund“, das von der Stiftung Mercator unterstützt wird, erteilt die Studentin der Erziehungswissenschaften Claudia Deiters Förderunterricht für Schüler mit nicht deutscher Muttersprache an der 20. Mittelschule in Leipzig. Bildung PLUS sprach mit ihr über ihre Lehrtätigkeit, multikulturelle Lerngruppen und individuelle Förderpläne.


Internet / 2006-04
„Geschichten aus aller Welt“ lautet 2007 der Titel des Welttags-Verschenkbuchs „Ich schenk dir eine Geschichte“, das Stiftung Lesen, Deutsche Bahn AG, Omnibus und ZDF herausgeben. Die Geschichten werden stets von bekannten Autorinnen und Autoren größtenteils eigens zum Welttag des Buches verfasst. In diesem Jahr haben sich u.a. Hilke Rosenboom, Ursel Scheffler und Brigitte Blobel spannende Abenteuer zum Thema „Ferne Länder“ ausgedacht. Aufregende und vergnügliche Geschichten nehmen die jungen Leser mit auf eine literarische Weltreise. Ein Quiz mit attraktiven Preisen ist ebenfalls im Buch enthalten und bildet zusätzlichen Anreiz, sich in die Geschichten zu vertiefen. Eingebunden ist das Welttagsbuch in eine bundesweite Schulkampagne mit Aktionsmaterialien der Stiftung Lesen für Lehrer und Schüler.


Lehr-Lernmittel/Aufgabensammlung / Internet / 2007-03
Diese Seite bietet einerseits einen theoretischen Überblick über Rassismus, Ausgrenzung und Rechtsextremismus. Andererseits stellt sie pädagogische Instrumente vor, mit deren Hilfe diese Themen im Unterricht bearbeitet werden können. Die Instrumente eignen sich sowohl zur Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler als auch zur Behandlung konkreter Vorfälle.


Internet / 2007-03
Die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. setzt sich mit ihren Projekten und Aktionen dafür ein, die Literatur aus diesem Teil der Welt im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen. ´´Lesen in Deutschland´´ sprach mit Projektleiterin Eva Massingue über die Aktion ´´Guck mal übern Tellerrand´´.


Internet / 2005-06
Seit Juni 2003 führt der World University Service e.V. das Projekt ´´Grenzenlos - Globales Lernen im Dialog´´ durch. Lehrerinnen und Lehrer in Hessen, Berlin und Brandenburg haben die Möglichkeit, mit ausländischen Studierenden aus Lateinamerika, Asien und Afrika als außerschulischen Lehrpartnerinnen und -partnern in den Bereichen des interkulturellen und globalen Lernens zusammenzuarbeiten. Ab dem Schuljahr 2005/ 06 gilt dieses Angebot auch für Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz. Anne Kirchenbüchler ist die verantwortliche Referentin. Sie gibt in ihrem Beitrag für Bildung PLUS einen Überblick über dieses Projekt.


Internet / 2007-07
„Fremde Welten“ empfiehlt vom Kinderbuchfonds Baobab ausgewählte Kinder- und Jugendbücher, die Einblicke in unbekannte Welten ermöglichen, Horizonte öffnen und Möglichkeiten des friedfertigen Zusammenlebens aufzeigen. Das Verzeichnis wirbt für die Begegnung zwischen den Menschen und empfiehlt das Buch als Vermittler zwischen den Welten. Es ist ein wichtiges Hilfsmittel für Lehrkräfte, BibliothekarInnen, Eltern und andere Vermittlungspersonen. Es werden Bücher, Hörbücher, DVDs und Materialien für den Unterricht vorgestellt. Jeder Eintrag enthält eine Besprechung, Angaben zu Lesealter und Schauplatz sowie alle nötigen bibliographischen Daten. Verschiedene Register ermöglichen die gezielte Suche, auch nach Thema oder Kontinent. Die Kriterien für die Beurteilung sind auf der Website nachzulesen, ebenso eine Auswahl von rund 50 Titeln aus dem aktuellen Verzeichnis.


Projekt / Internet / 2004-01
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierte und vom Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt „Schule – Wirtschaft/Arbeitsleben” zielt auf eine bessere Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen auf den Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt. Jugendliche sollen ihren Erfahrungen entsprechend und praxisnah auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt sowie in selbständiger Auseinandersetzung an ökonomisches Denken und Handeln herangeführt werden. Übergeordnetes Ziel des Projektes ist es, der Berufsorientierung in den allgemeinbildenden Schulen eine neue Qualität zu geben. Sie soll Teil einer umfassenden ökonomischen Bildung sein und sich über die Schulprogrammarbeit als didaktisches Zentrum in der einzelnen Schule etablieren.