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BizzProfi simuliert ein Unternehmen in dem die Teilnehmer unternehmensrelevante Entscheidungen besprechen und fällen müssen. In acht Runden messen sich Gruppen mit bis zu vier Teilnehmern mit neun anderen Unternehmen in den Bereichen Management, Marketing, Logistik und Finanzen. Nach jeder Runde findet eine Auswertung statt und eine Rangliste wird erstellt. Das Unternehmen das nach der letzten Auswertung auf Rang eins steht hat gewonnen.


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Internetportal für den Religionsunterricht: Unterrichtsmaterialien, virtuelle Klassenzimmer, kollegialer Austausch, Online-Lernen


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Die Erde ist kein totes und steinernes Gebilde, das von Lebewesen besiedelt wird, die Erde ist selbst ein Lebewesen. Gaia, so heißt die griechische Erdgöttin, und von dem Organismus der Erde spricht auch die Gaia-Theorie. Ihr Prinzip war und ist nicht gnadenloser Konkurrenzkampf im Sinne Charles Darwins, sondern Anpassung und Symbiose, Selbstregulation, Selbstorganisation, Kreislaufstruktur und fließendes Gleichgewicht. Denn erfolgreich und überlebensfähig sind nicht die Stärksten oder Rücksichtslosesten, sondern diejenigen Arten, die sich im Sinne des gemeinsamen Ganzen verhalten. So wird auch die Erde nicht an einer zerstörerischen Säugetiergattung zugrunde gehen, sie hat schon andere und größere Katastrophen überlebt. Gefährdet sind WIR, denn die ökologische Krise ist eine Krise menschlicher Überlebensfähigkeit. Eine große, globale und entscheidende Herausforderung also an die menschliche Vernunft... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Cocktaileffekt nennt die Wissenschaft eine der erstaunlichsten Leistungen des menschlichen Ohrs: Selbst im schwierigen Umfeld, wenn sich eine Vielzahl von Tönen, Klängen und Geräuschen vermischt, filtert es aus dem akustischen Chaos wesentliche Informationen heraus. So nehmen wir z.B. im Orchester auch einzelne Instrumente wahr, oder spitzen die Ohren, wenn im Stimmengewirr auf einer Party über uns getuschelt wird. Doch hören wir nicht mit dem Ohr sondern mit dem Hirn, Milliarden von Nervenzellen verarbeiten dort in Millionsteln von Sekunden die verschiedenen Töne. Wer aber glaubt, zu Hören und Zuhören sei ein und dasselbe, der irrt. Diese Kunst zu beherrschen, heißt bewusst und selektiv hören, sich einzulassen auf ein Gegenüber und auch für die leiseren Töne ganz Ohr zu sein. Das aber lässt sich lernen ... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Alles bewegt sich. Menschen und Güter werden heute komfortabel und preisgünstig bewegt. Dauerte einst eine Reise von München nach Hamburg mehrere beschwerliche Tage, kann man die Distanz heute bequemst in ein paar Stunden überwinden. Eine Nachricht, die von Asien nach Europa selbst telegrafisch noch zwei Tage unterwegs war, kann heute als Email in sekundenschnelle am anderen Ende der Welt gelesen werden. Auch im Gütertransport ist die rasante Fahrt nicht aufzuhalten. Das schnellste Transportmittel ist das Flugzeug, doch die allermeisten Waren werden heutzutage auf dem Seeweg befördert. Der globalisierte Fortschritt ist im vollen Gang, deswegen gilt auch bei den Schiffen: immer schneller, immer größer, immer billiger ... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung sollten bei der Organisation einer Klassenfahrt nicht nur ökonomische, sondern auch soziale und ökologische Belange berücksichtigt werden. Vielfach werden bei Klassenfahrten jedoch vorrangig die anfallenden Kosten ins Auge gefasst und andere Aspekte vernachlässigt. Aus diesem Grund hat der VCD für die Organisation nachhaltiger Klassenfahrten eine übersichtliche Planungshilfe entwickelt. Die Planungshilfe richtet sich an Lehrer sowie an Schüler der höheren Klassen.


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“Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!“ Das ist Motto der VCD-Kampagne “FahrRad! Fürs Klima auf Tour“. Deutschlandweit sagen Jugendliche NEIN zum Elterntaxi, schwingen sich auf Fahrrad und sparen so CO2. Durch die so erradelten Kilometer bewältigen sie parallel eine virtuelle Radtour im Internet. Hier warten auf die Teilnehmer Infos rund um die Themen Radfahren und Klima, witzige Spiele und tolle Gewinnmöglichkeiten. Mitmachen können Jugendgruppen und Schulklassen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Geradelt wird von Mitte September 2007 bis Ende August 2008. Auf der Website werden thematisch passende Unterrichtsmaterialien vorgestellt.


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Aristoteles galt schon in der Antike als großer Wissenschaftler. Er war der erste, der sich in seiner Forschung systematisch auf empirische Ergebnisse berief. Diese Vorgehensweise brachte ihm den Beinamen “Vater der Wissenschaft“ ein. Bis zur Neuzeit galt Aristoteles sogar als unfehlbar, doch auch die Moderne verehrt den griechischen Philosophen als herausragenden Denker. Die meisten seiner Werke gingen leider verloren, jedoch kennt man seine Vorlesungsmanuskripte und Notizen. Diese Schriften wurden im Corpus Aristotelicum zusammengefasst und dort in fünf Gruppen eingeteilt: Logik, Naturwissenschaft, Metaphysik, Ethik und Poetik. Aristoteles war der Überzeugung, dass jeder Mensch nach Wissen strebe, da er Freude an den Sinneswahrnehmungen zeige. Diese sinnliche Wahrnehmung führe zur Wahrheit und damit zur Erkenntnis, ja sogar zum göttlichen Wissen selbst. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Matrialien.


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Griechenland hatte sich gerade von der Türkenherrschaft des osmanischen Reiches befreit und wurde unter dem Schutz der Großmächte England, Frankreich und Russland zu einem unabhängigen Staat. Nun hoffte die griechische Bevölkerung auf den neuen König, der laut “Londoner Vertrag“ eingesetzt werden sollte. Otto war kein Grieche, sondern aus dem Hause Wittelsbach und der zweite Sohn des bayerischen Königs Ludwig I. 1830 wurde Otto als Otto I. König von Griechenland. Er war zunächst noch minderjährig und somit angewiesen auf einen Regentschaftsrat mit bayerischem Beamtenapparat. Seine Rolle war eher die eines Spielballs im politischen Konzert der Großmächte als die eines starken Regenten mit Hausmacht. Auf Dauer gelang es ihm nicht, Griechenland wiederaufzubauen und dort richtig Fuß zu fassen. 1862 musste Otto schließlich nach offener Rebellion Griechenland verlassen und in seine Heimat Bayern zurückkehren. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Matrialien.


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Unkonzentriert bei Hitze? Kopfweh bei Föhn? Asthma bei Gewitter? Aggressiv beim Wetterwechsel? - Lange wurden Menschen, die sensibel auf Wetterphänomene reagieren, belächelt. Inzwischen häufen sich wissenschaftliche Untersuchungen, die einen Zusammenhang zwischen Wetterphänomenen und körperlichen Reaktionen bestätigen. Bei ihren Studien beziehen die Forscher nicht nur Messdaten wie Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeiten mit ein. Möglicherweise spielen auch “Sferics“ eine Rolle: diese schwachen elektromagnetischen Wellen, die durch Blitze oder Entladungen zwischen Wolkenschichten entstehen, könnten von den Nerven wetterempfindlicher Menschen wahrgenommen werden. Die Sensibilität für Wetterreize geht wahrscheinlich auf einen Schutzreflex unserer frühen Vorfahren zurück, die den Naturgewalten noch wesentlich stärker ausgesetzt waren als wir heute. Für sie erhöhte es die Überlebenschance, drastische Wetterveränderungen rechtzeitig erspüren zu können. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Vorstufen zur Schrift gab es bereits in der Steinzeit. Ihre eigentliche Erfindung beginnt jedoch erst um 3.500 v. Chr. Die Keilschrift der Sumerer und die ägyptischen Hieroglyphen gelten als die ältesten Schriftsysteme. Die Keilschrift entstand aus kaufmännischen Bedürfnissen und war zunächst eine reine Bilderschrift. Alsbald machte sie aber eine Phonetisierung durch, d.h. ihre Symbole bezogen sich auch auf lautliche Einheiten der Sprache. So entwickelte sie sich so zunehmend zu einer Schrift, die jeden Text erfassen konnte. Von den Hieroglyphen wiederum ließen sich die Phönizier inspirieren, als sie um 1000 v. Chr. die Alphabet- bzw. Buchstabenschrift erfanden. Aus ihr gingen die griechische und schließlich die lateinische Schrift hervor. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Wanderer in den Bergen wissen: wenn ein Gewitter naht, sollten sie schnellstmöglich Unterschlupf finden. Denn Blitze sind hochgefährlich, wenn sie einschlagen. Sie können jeden Punkt der Erde treffen, aber Bäume und Bergkuppen sind herausragende Zielpunkte. Deshalb empfehlen Bergführer: weg vom Grat, weg vom Gipfel, auch nicht unter Bäume flüchten, nicht an nasse Felsen lehnen, Wasserfälle und ebenso Mulden mit Wasser meiden, denn auch Wasser zieht Blitze an. Auch Gegenstände aus Metall, wie Schirme, Pickel oder Karabiner, sollen entfernt und einige Meter weiter weg gelegt werden. Und wenn ein Unterschlupf nicht in Sicht ist, nicht laufen, sondern sich auf den Boden kauern, nicht legen, Füße zusammen und Arme über die Knie. Damit nicht das geschieht, was in Deutschland drei bis sieben Menschen pro Jahr passiert: sie werden vom Blitz erschlagen. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Neue Funktionen in der Version 5.0 der pädagogischen Oberfläche Schuladmin: - Unterstützung von virtuellen Computerräumen - Unterstützung von Terminal-Server Load-Balancing weitere Funktionen sind unter anderem: freigeben / sperren von Anwendungen; freigeben / sperren des Internetzugangs; Bildschirmübertragung; Dateitransfer zwischen Lehrkräften und Schülern; Bildschirme verdunkeln u.v.m.


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Als Brückenkopf zur griechischen Welt und zum Mittleren Osten erlebte die Stadt Bari ihre glanzvollste Phase während des Mittelalters. Schließlich war ihr Hafen im 11. und 12. Jahrhundert einer der wichtigsten Ausgangspunkte für die Kreuzzüge ins Heilige Land. Ihren über die Jahrhunderte ständig wechselnden Besatzern verdanken ihre Bewohner viele unterschiedliche kulturgeschichtliche Schätze, eine gut ausgeprägte Weltoffenheit, aber einen weniger stark entwickelten Gemeinschaftssinn. Heute ist die zweitgrößte Stadt Süditaliens einerseits eine Hoffnungsträgerin für den wirtschaftlichen Aufschwung, andererseits hat sie mit Wogen von illegalen Einwanderern und mit Mafia-Schiebereien im Baugewerbe zu kämpfen. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Wer jeden Tag drei Portionen Gemüse und zweimal Obst – am besten ganz frisch vom Biobauern – isst, lebt gesund. Die darin enthaltenen Vitamine heißen “Anti-Oxidanzien“ und wirken den so genannten “freien Radikalen“ entgegen, die unseren Körper stressen. Freie Radikale zerstören Erbsubstanz und Körperzellen und entstehen unter anderem durch falsches Essen: wir nehmen ungesunde, billige und schnell Nahrungsmittel zu uns – Stichwort “fast food“ beziehungsweise “convenience food“. Sind so genannte “funktionelle Lebensmittel“ eine sinnvolle Alternative?


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Nach acht Jahren wurde das Angebot www.schuledv.de als Fachportal für SystembetreuerInnen und SchulEDV-Entscheider von Grund auf neu gestaltet. Neben einer Fülle von Tipps, nachbaubaren Konzepten und Erfahrungsberichten zu den Themenkreisen Schul-EDV, Neue Medien, E-Learning, Informatik, EDV-Methodik, -Didaktik und Pädagogik, werden nun monatlich aktualisierte Buch- und Software-Tipps zum IT-Einsatz SEKUNDARSTUFE I und II, sowie die eingeführten Linksammlungen SYSlinks und ITlinks angeboten. Einen neuen Schwerpunkt bilden dabei vor allem konkrete, im Unterricht umsetzbare Konzepte und Materialien.


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Mit den von der Deutsche Telekom Stiftung geförderten Klasse(n)kisten erhalten Schüler und Lehrer die erforderliche Ausrüstung für spannende Entdeckungsreisen im Sachunterricht. Wesentlicher Bestandteil des Stiftungs-Projekts ist eine Fortbildung für die Lehrer der teilnehmenden Grundschulen.


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Büger an MdB: Bitte melden! Auf einer Internetseite können Abgeordnete befragt werden. Per E-Mail können Bürger ihren Vertretern im Bundestag Fragen schicken. Falls der Abgeordnete antwortet (im Schnitt dauert das vier Werktage), bekommt der Fragesteller einen Hinweis per E-Mail. Die Antwort wird dann auf abgeordnetenwatch.de veröffentlicht.


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Die SZ berichtet zu dem Thema unter dem Titel \"Die Bilder selber sind Gewalt\".


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Die Neuauflage der Broschüre ´Musik, Mode, Markenzeichen - Rechtsextremismus bei Jugendlichen` des Verfassungsschutzes NRW steht zur Verfügung.


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Wieder einmal eine neue Idee von Melzkaffee, natürlich kostenlos zur freien Verwendung. Drucken Sie sich Ihren eigenen Lehrerkalender. In einer überschaubaren Excel-Tabelle finden Sie auf 110 Seiten Stundenpläne, Wochenplaner, Notenübersichten und jede Menge Platz für Ihre eigene Planung und Notizen. Ein Register am Rand ermöglicht ein schnelles und gezieltes Umblättern.


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“Der König unter den Seen der Alpen“ hat der Bergsteiger und Autor Hermann von Barth den Königssee im letzten Jahrhundert genannt. Auch heute noch ist er ein beliebtes Ausflugsziel von Touristen aus aller Welt. Wie ein norwegischer Fjord, eingelassen zwischen hohen Felswänden der Berchtesgadener Alpen bietet er Naturliebhabern, Wallfahrern und Wanderern Erholung. Und er ist mittlerweile dank moderner Klärtechnik einer der saubersten Seen Deutschlands. Auf seinem grünfarbenen Wasser fahren heute 18 Elektroboote umweltschonend, das erste Elektroboot wurde bereits 1909 ins Wasser gelassen. Ungefährlich ist der Königssee nicht, denn auch von Unglücken auf dem See wissen die Einheimischen zu berichten. Aber auch von der berühmten Echowand, der Wallfahrtskirche Sankt Bartholomä und frisch geräucherten Saiblingen. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Dieser Dokumentarfilm setzt sich mit den Auswirkungen der Agrogentechnik in Mittelamerika auseinander.


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Auf Anfrage vermittelt wir im Rahmen unseres Jugendbildungsprojektes Biopoli kompetente ReferentInnen in Schulklassen zu den Themenbereichen: Grüne Gentechnik, Biologische Vielfalt und Ernährungssicherung, Pestizide, Weltagrarhandel und Biopiraterie.


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Unterrichtsmaterial mit Texten, Arbeitsaufgaben, weiterführende Links, Aktionsideen und Literaturanregungen zu den Bereichen: Allgemeines zu Pestiziden, Handel mit Pestiziden, Gesundheitsprobelmatik, Gentechnik und Pestizideinsatz, Alternativen zum Pestizideinsatz und Altlasten.


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Ein Leitfaden kombiniert mit Unterrichtsmaterial zu den Themen: Biologische Vielflat und Ernährungssicherung, Gentechnik in der Landwirtschaft, Biopiraterie, und Weltagrarhandel. Die materialien sin din Module eingetielt und enthalten Arbeitsblätter, Aktionstipps und weiterführende Links.


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Nicht nur ihre spektakuläre Kulisse macht Kapstadt - von den Einwohnern auch “mothercity“ genannt - zu einer der interessantesten Städte der Welt. Die Stadt und ihre Umgebung mit Naturreservaten, einzigartigem Artenreichtum und Weinbergen ist das beliebteste touristische Ziel in Südafrika – zunehmend auch für europäische und amerikanische Touristen. Auch heute noch lässt sich am Stadtbild die z.T. kriegerische und brutale Geschichte der Stadt und der Gesellschaft Südafrikas ablesen. Gegründet von niederländischen Kaufleuten, wuchs sie schnell heran zu einem Einfallstor für die Kolonisation des Landes durch Briten, Deutsche und Holländer, die sich später Buren (“Bauern“) nannten. Durch die Versklavung und Ausbeutung der schwarzen Bevölkerung durch die weißen Siedler, durch die Verschleppung asiatischer und nordafrikanischer Sklaven hierher, bildet die Bevölkerung bis heute eine einzigartige Mischung unterschiedlichster Kulturen. Zugleich zeigt sich am Beispiel Kapstadts besonders deutlich das Ausmaß und die Probleme der Bewältigung der menschenverachtenden und diskriminierenden Politik der Apartheid, die erst 1994 beendet wurde. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Der Islam ist (nach dem Christentum) die zweitgrößte Religion der Welt. Mehr als eine Milliarde Menschen bekennen sich zum muslimischen Glauben. Er ist aber auch die wohl umstrittenste aller Religionen. Vielen Menschen in der westlichen Welt erscheint er als fremd und beängstigend. Der 11. September 2001 hat diese Weltreligion vollends zum Feinbild werden lassen. Hier ist eine differenzierte Betrachtungsweise notwendig, die die humanen Schätze dieses Glaubens ans Tageslicht bringt, ohne freilich die rational verantwortete kritische Sichtung zu vernachlässigen. Denn aus dem Gefühl der Verantwortung vor dem Einen Gott entspringt im recht verstandenen islamischen Glauben eine Ethik der Barmherzigkeit und Treue. Gleichwohl muss auch gesagt werden, dass der Islam, darin aber auch anderen Religionen ähnlich, von Anbeginn an vor Missbrauch nicht gefeit war. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Am Anfang war das Chaos – bis die göttlichen Kräfte Gaia (Erde), Eros (Trieb) und Nyx (Nacht) den geordneten Kosmos schufen. Die Urmutter brachte auch den Himmel Uranus hervor, mit dem sie sich vermählte und die Titanen gebar. Auf den Titanen Kronos folgte sein Sohn Zeus, der später als höchster Gott verehrt wird. Damit beginnt das Zeitalter der zwölf olympischen Götter und mit ihnen das pralle Leben rings um den Thron des Göttervaters Zeus. Sie spiegelten die menschlichen Bedürfnisse und bescherten der olympischen Welt ihre erdenschweren Konflikte. Himmelhoch überlegen waren die Götter trotzdem - ihrer idealen Schönheit und der Unsterblichkeit wegen. Bezeichnenderweise hat es kein Wort für Religion im antiken Griechenland gegeben. Frömmigkeit und Gottesfurcht sind die Begriffe, die gleichzeitig das gebotene Verhältnis umschreiben. Der Glaube an die Götter galt dem Philosophen Platon als Staatspflicht, und diese Überzeugung hielt die Polis, den Stadtstaat, zusammen. Mysterienkulte zu Ehren der Götter banden die Menschen im Ritual an die überlieferten Glaubenssätze. Sie durchdrangen das gesamte öffentliche Leben und bestimmten den Alltag. Ins Wanken geriet das Weltbild durch das Aufbrechen der Polis-Strukturen und durch die Philosophen, die nach logischen Erklärungen für das bislang Unerklärbare suchten. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Am Anfang war das Chaos – bis die göttlichen Kräfte Gaia (Erde), Eros (Trieb) und Nyx (Nacht) den geordneten Kosmos schufen. Die Urmutter brachte auch den Himmel Uranus hervor, mit dem sie sich vermählte und die Titanen gebar. Auf den Titanen Kronos folgte sein Sohn Zeus, der später als höchster Gott verehrt wird. Damit beginnt das Zeitalter der zwölf olympischen Götter und mit ihnen das pralle Leben rings um den Thron des Göttervaters Zeus. Sie spiegelten die menschlichen Bedürfnisse und bescherten der olympischen Welt ihre erdenschweren Konflikte. Himmelhoch überlegen waren die Götter trotzdem - ihrer idealen Schönheit und der Unsterblichkeit wegen. Bezeichnenderweise hat es kein Wort für Religion im antiken Griechenland gegeben. Frömmigkeit und Gottesfurcht sind die Begriffe, die gleichzeitig das gebotene Verhältnis umschreiben. Der Glaube an die Götter galt dem Philosophen Platon als Staatspflicht, und diese Überzeugung hielt die Polis, den Stadtstaat, zusammen. Mysterienkulte zu Ehren der Götter banden die Menschen im Ritual an die überlieferten Glaubenssätze. Sie durchdrangen das gesamte öffentliche Leben und bestimmten den Alltag. Ins Wanken geriet das Weltbild durch das Aufbrechen der Polis-Strukturen und durch die Philosophen, die nach logischen Erklärungen für das bislang Unerklärbare suchten. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Die Erde ist immer unruhig, der Boden dauernd in Bewegung, auch wenn wir es nicht bemerken, sondern nur an Seismographen ablesen können. Erst ein Beben zeigt die riesigen Kräfte, die im Erdmantel tätig sind. An seiner Oberfläche schwimmen Platten, deren Ränder mitten durch Kontinente und Meere gehen. Neben den großen Platten, wie der afrikanischen, der eurasischen und indisch-australischen, gibt es viele kleine, die sich aneinander vorbeibewegen, auseinanderdriften oder sich unter- bzw. aufeinander schieben. An den jungen Faltungs- und Bruchgebieten der Erdkruste stoßen sie sich gegenseitig oder verhaken sich. Dann kommt es zu einem Erdbeben. Mit einem Seismographen kann man die Schwingungen, die ausgelöst werden, messen. Allerdings sind genaue Voraussagen schwer zu treffen ... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Verfall, Niedergang, Staatsversagen ... Viele solcher Beurteilungen begegnen uns wenn wir die Aussagen europäischer Beobachter des osmanischen Reiches im 19. Jahrhundert näher betrachten. Das alte Reich hatte seine Pracht verloren, vorbei waren die Zeiten grenzenloser, orientalischer Verschwendungssucht: 1875 war der osmanische Staat bankrott. Weltpolitisch gesehen war man in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht, und da das multi-ethnische Imperium militärisch nicht mehr zu kontrollieren war, wagten immer mehr Völker den Schritt in die Unabhängigkeit. Reformversuche wurden unternommen, westeuropäische Modernisierungsprinzipien nachgeahmt. Doch nichts konnte das Ende abwenden. Hatte das alte Modell des zentralistisch regierten Vielvölkerstaates einfach ausgedient, oder waren fremde Mächte am Werk? Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mi8t zusätzlichen Materialien.


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Das Leben des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle ist eng mit der französischen Geschichte des 20. Jahrhunderts verbunden. Seinen Berufswunsch, bereits in früher Kindheit gehegt, eine berufliche Laufbahn als Militär einzuschlagen, verwirklichte er zielstrebig. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Soldat bis 1916 aktiv teil, als Verwundeter blieb er in deutscher Gefangenschaft. Im Zweiten Weltkrieg wurde er dann zur Symbolfigur der französischen Résistance gegen das Hitler-Regime. Er war der einzige im französischen Kabinett, der den auferzwungenen Waffenstillstand mit dem verhassten Hitler-Deutschland, das zuvor sein Heimatland überfallen hatte, nicht akzeptieren wollte. Stattdessen rief er seine Landsleute aus dem Exil in London zu bewaffnetem Widerstand auf. 1946 trat er allerdings als Regierungschef zurück, als die alten politischen Kreise erneut an die Macht strebten. Erst 1959 holte man ihn erneut als “Retter Frankreichs“, in der Algerienkrise, zurück nach Paris. Als Staatspräsident mit großer politischer Macht und weitreichender Reformtätigkeit verkörperte er das moderne Frankreich bis er 1969 zurücktrat. Vollständig ausgerabeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Im Mittelpunkt der Arbeit von Carl Gustav Jung steht der Mensch in seiner Ganzheit – nicht gespalten in einzelne Aspekte oder reduziert auf seine (An)triebe. Darin unterscheidet sich der Denkansatz des Schweizer Psychiaters und Begründers der Analytischen Psychotherapie von den Theorien seiner Zeitgenossen Sigmund Freud und Alfred Adler. 1875 in Kesswil am Bodensee geboren, gilt Jung als Wanderer zwischen vielen Wissenschaften, der mit Begriffen wie Komplex, Introversion, Extraversion und Archetypus die Psychologie, die Völkerkunde, die Theologie und Kunst bereichert hat. C. G. Jungs Interesse galt allen Aspekten der Gesellschaft wie des Individuums, von den dunklen Seiten der Persönlichkeit (dem “Schatten“) bis zu religiös-magischen Phänomenen. Von Freud trug ihm das nach einer kurzen Phase der Zusammenarbeit den Vorwurf ein, er bewege sich mit seiner Auffassung des Unbewussten im “schwarzen Schlamm des Okkultismus“. Jung seinerseits kritisierte Freuds Fixierung auf die Sexualität und formulierte mit den Archetypen als Urbildern in der Seele aller Menschen die Idee des kollektiven Unbewussten. Jungs Differenzierung in extra- und introvertierte “psychologische Typen“, die sich in Denken, Fühlen, Intuition und Empfinden voneinander unterscheiden, sind inzwischen in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Und auch in der therapeutischen Praxis lebt Jungs Werk weiter: die Analytische Psychotherapie wird bis heute zur Behandlung von Neurosen und Psychosen eingesetzt. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Als 1937 eines der wenigen deutschen Filmkunstwerke in der Zeit des Nationalsozialismus entstand, “Der zerbrochne Krug“ von Gustav Ucicky, mit Emil Jannings in der Hauptrolle, hatte das Lustspiel schon eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Uraufführung war ein Fiasko und führte zu einer nachhaltigen Entzweiung des Dichters Heinrich von Kleist mit dem damaligen Theaterleiter, der kein Geringerer als Johann Wolfgang von Goethe war. Bis in 20. Jahrhundert hinein verstummte die Kritik an dem Stück nicht. So äußerten z.B. Ludwig Tieck und Theodor Fontane, um nur zwei Stimmen zu nennen, ihre Bedenken über die Aufführbarkeit des Dramas. Letztlich aber sollten vehemente Befürworter wie Friedrich Hebbel recht behalten, denn heute gehört “Der zerbrochne Krug“ unstrittig zum klassischen Theaterrepertoire. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Überall auf der Welt sind Frauen durch Schönheitsideale und Bräuche in ihrer Freiheit und Unversehrtheit eingeschränkt worden. Doch die chinesische Tradition des Füßebindens scheint eine besonders grausame Variante zu sein: von klein auf wurden den meisten chinesischen Mädchen durch ihre Mütter die Füße so eng und stark bandagiert, dass die Fußknochen brachen, nicht mehr weiterwuchsen, und die Füße sich mit der Zeit zu kleinen, “lotusförmigen“ Klumpfüßen verformten. Lebenslange Schmerzen und eine stark eingeschränkte Bewegungsfähigkeit wurden selbstverständlich in Kauf genommen, ja sogar begrüßt, denn sehr kleine, gebundene Füße und die daraus resultierende Leidensfähigkeit erhöhten den Wert eines jungen Mädchens auf dem Heiratsmarkt enorm. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Seit der Antike ein Dorado für Künstler: Die Provence in Südfrankreich. Maler zieht das besonders schöne Licht an, Schriftsteller und Literaten, Einheimische wie Fremde, sind begeistert von den warmen Erdtönen der Natur oder auch von der provenzalischen Küche mit ihren Kräuterdüften. Keiner, der nicht in seinen Werken schwärmt von den sinnlichen Eindrücken und Erlebnissen in der südfranzösischen Kulturlandschaft. Die mittelalterlichen Dichtungen der Troubadoure in Okzitanisch, einer Vorform des Proven?ischen, zeugen davon ebenso wie die Liebesgedichte von Francesco Petrarca. Die berühmte Briefeschreiberin Marquise de Sévigné setzte im 17.Jahrhundert der Provence ein literarisches Denkmal. Alphonse Daudet und Marcel Pagnol beschreiben zwei Jahrhunderte später die ländliche Idylle und die Eigenständigkeit ihrer Bewohner. Eine literarische Reise durch die südfranzösische Landschaft. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Jean-Baptiste Poquelin, genannt Molière, hat als Dramatiker der französischen Klassik die Welt erobert. Aber er war mitnichten nur ein Schreibtischtäter, sondern vor allem auch ein Mann der Praxis. Das Theater, das er mit ein paar Freunden 1643 mit viel jugendlichem Enthusiasmus, aber wenig wirtschaftlichem Geschick gründete, ging schon nach kurzer Zeit Pleite. So zog die Truppe 13 Jahre lang durch die französische Provinz, ständig bedroht von Geldmangel, Hunger, Kälte, Schmutz und Krankheiten. Blad begann Molière - Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner, Theaterdirektor und Kartenabreißer in einer Person - auch eigene kleine Szenen zu schreiben, in denen er v.a. die Schwächen der Reichen und Mächtigen, aber auch die der kleinen Leute aufs Korn nahm. 1658 kehrte er nach Paris zurück und konnte die Gunst des Königs gewinnen. In den Genuss der jährlichen königlichen Zuwendung von 6.000 Livres kam Molière aber nicht lang: völlig entkräftet, von Fieber und Schmerzen geplagt, starb er im Alter von nur 55 Jahren nach einer Aufführung (in der er selbst die Hauptrolle spielte) des “Eingebildeten Kranken“ am 17. Februar 1673. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Der Leitsatz des Absolutismus „L“état c“est moi!“ - „Der Staat bin ich!“ - wird gerne dem glanzvollsten aller absolutistischen Herrscher, dem Sonnenkönig Ludwig XIV., zugeschrieben. Der Ausspruch bringt zum Ausdruck, dass es Ludwig XIV. gelungen war, die Stände seines Reiches von der politischen Mitsprache auszuschließen. Für den heutigen Betrachter, der in einem demokratischen Staat mit Gewaltenteilung aufgewachsen ist, sind die Folgen des übersteigerten Selbstbewusstseins dieses Herrschers unübersehbar: Gnadenlose Unterdrückung und Ausbeutung des Volkes, ungerechte und korrupte Rechtsprechung, nahezu ständige grausame und kostspielige Kriegführung gegen alle und jeden, um nur einige zu nennen. Auf der anderen Seite verdankt Frankreich seinem Sonnenkönig auch weltbekannte kulturelle Höhepunkte wie Schloss Versailles, dessen Anblick das Elend, auf dem es gebaut wurde, oft vergessen lässt. Aber als Ludwig XIV. 1715 starb, soll man auf den Straßen Frankreichs nicht getrauert, sondern sogar gejubelt haben. Ein Porträt über einen der schillerndsten Machtmenschen der Neuzeit, der den maßlosen Prunk als politisches Instrument einsetzte wie kein Zweiter. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Le 8 mai 2004, Charles Aznavour fêtait ses 80 ans sur la scène du Palais des Congrès à Paris. Depuis, il a encha?#233; les tournées en Autriche, en Allemagne, dans sa patrie – l’Arménie - et partout o? s’est produit, il a fait salle comble. Pas question donc pour cette légende vivante de la chanson fran?se de prendre sa retraite Dans cette émission, Charles Aznavour nous parlera de ses débuts, de son travail de ‚comédien de la chanson’, de sa voix, des passions qui l’animent. Il nous livrera également quelques-uns des secrets de sa réussite: être curieux de ce qui se passe, ne jamais cesser de remanier son texte, de remodeler son tour de chant et avant tout, vouloir faire ressentir sa chanson au public. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Galeazzo Ciano wurde 1936 im Alter von 33 Jahren von Mussolini zum Außenminister Italiens befördert. Seit 1930 mit Edda Mussolini in einer mit Affären übersäten Ehe vereint war er nicht nur der Schwiegersohn des Duce, sondern auch bis 1943 der “Kronprinz” des Regimes und Mussolinis engster Vertrauter. Nachdem er bürgerlich in Livorno aufgewachsen und später mit dem Titel des Grafen von Cortellazzo ausgestattet war, schlug er zuerst die diplomatische Laufbahn ein bevor er in der Politik aktiv wurde. Als Verbindungsmann des Duce zu Hitler und zu Außenminister Joachim von Ribbentrop spielte er die entscheidende Rolle bei der Allianz Italiens mit dem Dritten Reich. Allerdings versuchte Ciano im August 1939 mit aller Kraft, Italien aus dem Krieg herauszuhalten und vor den Folgen zu bewahren, die er durch seine Eitelkeit und Karrieresucht selbst mitverursacht hatte. Als er im Juli 1943 den Putsch gegen Mussolini anführte, wurde ihm dies trotz seines lebenslangen Opportunismus‘ zum Verhängnis. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Heute ist Frankreich stolz auf Voltaire (1694-1778), doch zu seinen Lebzeiten verfolgte und vertrieb man ihn. In seinen Theaterstücken, Satiren und philosophischen Kampfschriften trat er für Gerechtigkeit und Freiheit ein: “Mein Handwerk ist zu sagen, was ich denke.“ Der große Aufklärer und unerbittliche Kritiker von Feudalherrschaft und Kirche genoss die Gunst des Preußenkönigs Friedrichs des Großen ebenso wie die Verehrung der kleinen Leute, denn unermüdlich attackierte er die mittelalterliche Justiz seines Landes und setzte sich für Verfolgte und Bedrängte ein. Auch sein unkonventionelles Privatleben provozierte: Der Lebemann Voltaire schwamm in Geld, liebte kluge Frauen und brillierte als spottlustiges Konversationsgenie in den Salons seiner Zeit, bis er sich in späteren Jahren ganz seiner Arbeit widmete. Voltaire führte ein leidenschaftliches Intellektuellenleben zwischen Glamour und Verfolgung ... Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Wer war dieser klein- und wankelmütige Mann, der wohl dennoch ein führende Rolle in den noch jungen Christengemeinden nach dem Tode Jesu einnahm. Historisch ist dazu wenig Gesichertes zu sagen. Ja, es ist nicht einmal sicher, dass der “erste Papst“ überhaupt jemals in Rom war. Wenn man dem Zeugnis des Neuen Testamentes glauben kann, ist davon auszugehen, dass Petrus der Sprecher der Jerusalemer Urgemeinde war. Von einem Jurisdiktionsprimat eines heutigen Papstes war er damit aber weit entfernt, er war vielmehr innerhalb des Apostelkreises ein primus inter pares, ein Erster unter Gleichen. Eine doch hohe Wahrscheinlichkeit spricht sicher dafür, dass er tatsächlich den Märtyrertod in Rom erlitten hat. Dass er aber innerhalb der römischen Gemeinde eine Leitungsfunktion innehatte, ist dagegen eher unwahrscheinlich. Trotz aller historischer Unschärfen darf allerdings auch nicht übersehen werden, dass die Petrustradition und somit auch das Papstamt in der katholischen Kirche ein identifikations- und einheitsstiftender Faktor ist. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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Der Niger, der drittgrößte Fluss Afrikas, fließt nicht – wie zu erwarten - nach Süden oder Westen, sondern nach Osten. Was nicht nur den Briten Mungo Park verwundert hat, der als erster Europäer 1795 versuchte, dem Flusslauf des Niger zu folgen. Zwei Staaten hat der Strom seinen Namen gegeben: Niger und Nigeria, wo er auch in den Atlantik mündet. Die längste Strecke aber fließt er durch Mali, wo er von Nordosten nach Südwesten seine Fließrichtung ändert, als wolle er vor der Wüste Sahara fliehen. Durch die rasche Zunahme der Bevölkerung jedoch, die Abkehr vom traditionell schonenden Umgang mit der Natur und die immer rascher fortschreitende Ausdehnung der Wüste ist der Strom bedroht, und damit das Leben von 110 Millionen Menschen. Um ihre “Lebensader“ vor dem Untergang zu bewahren, versuchen traditionelle Balladensänger in ihren Liedern den Mythos des Flusses zu beschwören und die Anwohner zu bewegen, diese Lebensressource besser zu schützen. Vollständig ausgearbeitetes Unterrichtsmodell mit zusätzlichen Materialien.


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rpi-virtuell ist die konfessionsübergreifende religionspädagogische Internetplattform, von der EKD eingerichtet. Das finden Sie bei uns: Kostenlose Materialien für den Religionsunterricht (alle Schularten), Kolleginnen und Kollegen als Ansprechpartner, eine ausgereifte Lernplattform für Schule und Erwachsenenbildung und Tipps zum Online-Lernen!


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Das neue Arbeitsblatt fordert die Schülerinnen und Schüler auf, sich mit der politischen Rolle und der Verantwortung der G8-Staaten auseinanderzusetzten. Das dazugehörige Schaubild zeigt welchen Anteil die G8-Staaten an der Weltbevölkerung, der Weltwirtschaft und den für den Klimawandel mitverantwortlichen CO2-Emmissionen haben.


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Mit dem aktuellen Arbeitsblatt von Hoch im Kurs befassen sich Schülerinnen und Schüler mit der gesetzlichen und privaten Altersvorsorge. Anhand eines „Zukunfts-Wunschzettels“ ermitteln Sie ihre eigenen Wünsche für das Leben und die Kosten, die damit verbunden sind.


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Das aktuelle Arbeitsblatt von „Finanzen Steuern“ informiert Schülerinnen und Schüler darüber, welche Rolle Investitionen in Forschung und Entwicklung für die Volkswirtschaft eines Landes spielen. Mithilfe von Text und Schaubild untersuchen die Schülerinnen und Schüler, Maßnahmen der Bundesregierung, um Investitionen zu stärken und an Deutschlands Universitäten Spitzenforschung zu ermöglichen.


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Das aktuelle Arbeitsblatt zum Unterrichtsmaterial „Frieden Sicherheit“ erklärt zunächst kurz und bündig, welchen Weg die Vereinten Nationen gehen müssen, bis Sanktionen zustande kommen. Anschließend werden die Schülerinnen und Schülern mit den Problemen konfrontiert, die entstehen, wenn Sanktionen umgesetzt werden sollen. Als anschauliches Beispiel dafür dient der Iran.


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Nach welchem Prinzip funktionieren Versicherungen, und welche von ihnen werden mit dem Beginn einer Ausbildung und im Berufsleben wichtig? Diese Fragen sind Thema des vorliegendes Arbeitsblattes.