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MELT - Zeitplan


Das MELT-Projekt besteht aus zwei Hauptphasen:

Phase I: Oktober 2006 – Oktober 2007
  • Genaue Bestandsaufnahme aller Ressourcen der MELT-Partner bis März 2007.
  • Benennung erfahrener Dokumentare durch die Projektpartner und Schulungen für die Nutzung eines bestehenden multilingualen pädagogischen Thesaurus (ETB) sowie der Tools für die automatische Generierung und Übersetzung von Metadaten.
  • Einrichtung eines Datenbank-Verbundes zur Vernetzung der Lernressourcen-Bestände der Projektpartner. Grundlage hierfür ist eine in einem früheren Projekt entwickelte "Broker"-System-Architektur. MELT stellt zusätzliche Tools für eine einfache Anbindung an diesen Verbund bereit.
  • Entwicklung eines Web-Portals für Schulen, über das SchülerInnen und LehrerInnen die MELT-Inhalte - die insgesamt unter einer Creative Commons Lizenz stehen - abrufen können.
  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Lernressourcen zum Juni 2007. Die Ressourcen enthalten - durch erfahrene Dokumentare sowie automatisch - angereicherte Metadaten und ermöglichen erste schulische Erprobungen.

    Phase II: Oktober 2007 – Dezember 2008
  • Ab Oktober 2007 erhalten Schulen aus ganz Europa freien Zugang zu den MELT-Inhalten und sind angehalten, mithilfe von "Folksonomy"-Tools, die bis dahin auf dem MELT-Portal verfügbar sein werden, den von ihnen genutzten Lernressourcen zusätzliche Metadaten beizufügen.
  • In dieser Phase werden die LehrerInnen, die das MELT-Portal nutzen und Metadaten produzieren, durch erfahrene Dokumentare und LehrerInnen in Form von Beratung und Begleitmaterialien unterstützt.
  • Die Evaluierung des MELT-Systems erfolgt einerseits in Form von LehrerInnen-Fokusgruppen, andererseits über 'Pilot-Cluster' in vier Ländern (Belgien, Finnland, Österreich, Ungarn) mit insgesamt ca. 40 Schulen.
  • Im Dezember 2008 wird die Dokumentation der formativen und summativen Evaluation aufzeigen, inwieweit die Anreicherung der MELT-Inhalte mit zusätzlichen Metadaten zu einer verbesserten Auffindbarkeit, Zugänglichkeit und Integrierbarkeit der Lernressourcen in grenzüberschreitenden, multilingualen und multikulturellen Nutzungszusammenhängen führt.